Hausnotruf-Vergleich: stationär, mobil & Zusatzdienste
Stand: Januar 2026
Stationärer Hausnotruf, mobiler Notruf für unterwegs oder mit Sturzsensor? Der Vergleich zeigt, welche Variante zu welcher Situation passt.
Die drei Varianten im Überblick
Hausnotruf ist nicht gleich Hausnotruf. Je nachdem, wie Sie leben und wo Sie sich aufhalten, passt eine andere Lösung zu Ihnen. Im Kern stehen drei Varianten zur Wahl: der stationäre Hausnotruf für zu Hause, der mobile Notruf für unterwegs und Lösungen mit Sturzsensor für besonders schnelle Hilfe. Mit Herz und Klarheit zeigen wir Ihnen, welche Variante in welcher Situation den größten Nutzen bringt – damit Sie genau die Sicherheit erhalten, die zu Ihrem Alltag passt.
- Stationärer Hausnotruf: Eine Basisstation in der Wohnung ist mit der Notrufzentrale verbunden. Über einen Funksender am Handgelenk oder als Kette lösen Sie im Ernstfall ganz einfach Alarm aus. Ideal für Menschen, die den Tag überwiegend zu Hause verbringen.
- Mobiler Notruf: Das Gerät arbeitet mit GPS und Mobilfunk und schützt Sie auch außerhalb der eigenen vier Wände – beim Spaziergang, im Garten oder beim Einkauf. Per Ortung findet Hilfe Sie auch unterwegs.
- Sturzsensor-Lösungen: Ein Sturzsensor erkennt einen Sturz automatisch und löst selbst dann Alarm aus, wenn Sie den Knopf gerade nicht erreichen. Diese Lösung ergänzt den stationären oder mobilen Notruf sinnvoll.
Wann welche Variante zu Ihnen passt
Wenn Sie sich vor allem in Ihrer Wohnung sicher fühlen möchten, ist der stationäre Hausnotruf die naheliegende Wahl. Sind Sie noch viel aktiv und gern draußen unterwegs, sorgt der mobile Notruf dafür, dass Sie auch außer Haus jederzeit Hilfe rufen können. Besteht ein erhöhtes Sturzrisiko oder die Sorge, im Ernstfall den Knopf nicht mehr drücken zu können, bietet ein Sturzsensor zusätzliche Sicherheit. Häufig lassen sich die Varianten auch kombinieren, etwa ein stationärer Hausnotruf mit ergänzendem Sturzsensor.
Kosten und Anbieter vergleichen
Welche Variante Sie auch bevorzugen: Ein klarer Blick auf die Preise hilft bei der Entscheidung. Was Grundgebühr, Anschluss und Zusatzleistungen kosten, lesen Sie auf unserer Seite zu den Hausnotruf-Kosten. Anschließend lohnt es sich, mehrere Hausnotruf-Anbieter nebeneinanderzulegen und das Angebot zu wählen, das Technik, Vertrag und Service am besten mit Ihren Bedürfnissen in Einklang bringt.
Unverbindlich und kostenfrei: Wir leiten Ihre Anfrage an geprüfte Hausnotruf-Anbieter aus Ihrer Region weiter.
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Wir melden uns in Kürze mit passenden Angeboten. Bei Fragen erreichen Sie uns unter info@alavita.de.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen stationärem und mobilem Hausnotruf?
Der stationäre Hausnotruf funktioniert in der Wohnung über eine Basisstation und einen Funksender am Handgelenk. Der mobile Notruf arbeitet mit GPS und Mobilfunk und schützt auch unterwegs – etwa beim Spaziergang oder Einkauf.
Lohnt sich ein Sturzsensor?
Ein automatischer Sturzsensor löst auch dann Alarm aus, wenn die Person den Knopf nicht mehr selbst drücken kann. Das erhöht die Sicherheit deutlich, ist aber meist eine kostenpflichtige Zusatzleistung.
Diese Angaben dienen Ihrer Orientierung und ersetzen keine individuelle Beratung. Maßgeblich sind die Entscheidung Ihrer Pflegekasse und die jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen. Angaben ohne Gewähr.
Quellen & Stand
- SGB XI § 40 – Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
- BMG – Leistungsbeträge der Pflegeversicherung 2026 (Kurzüberblick)
Angaben geprüft – Stand: Januar 2026. Maßgeblich sind die jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen und die Entscheidung Ihrer Pflegekasse.